Renewables

Eine Kombination aus Stärken physikalischer und statistischer Prognosemethoden

EW2 – Die neue Solarleistungsprognose

  • Direktvermarktung von Strom
  • Übertragungsnetzbetreiber / Verteilnetzbetreiber
  • Energieversorgungsunternehmen / Stadtwerke
  • Einzelanlagen zur Optimierung des Eigenverbrauchs

Windleistungsprognose mit Einspeisemanagement

  • Direktvermarktungsportfolios
  • Intradayhandel
  • automatisierte Handelsstrategien

Vorteile

Die Kombination beider Verfahren erzielt eine markant verbesserte Prognosegüte und stellt eine ernstzunehmende Alternative zum Marktführer  dar.

Physikalische Methodik

Die Berechnung des Erzeugungspotentials für jeden Tag und jede Stunde im Jahr stellt für Solarleistungsprognosen ein Alleinstellungsmerkmal dar und ist notwendig, da z.B. der höchste Sonnenstand zum Sommeranfang nicht mit der höchsten extraterrestrischen Strahlung und diese wiederum nicht mit der höchsten Einstrahlung am Erdboden im Jahresgang übereinstimmt. Erst nach Ermittlung dieser Maximalleistung – unter der Annahme ganz Deutschland liege bei Normaltemperatur unter wolkenlosem Himmel – werden die Daten der Wettermodelle berücksichtigt und dazu in Relation gesetzt.

Statistischer Modellmix mit Lerneffekt

Wir verwenden einen Mix aus den jeweils besten Wettermodellen für Wind- und Solarleistungsprognosen und gewichten dabei jeden Vorhersagehorizont in Abhängigkeit zu dem jeweiligen Modellspezialitäten. Bestandteile sind unter anderem sowohl das beste hochauflösende Einzelmodell zur Wetterprognose, als auch die führenden Modelle mit weltweiter Berechnung. Bei längeren Vorhersagehorizonten finden Ensembleberechnungen ihren Weg in unsere Prognosen, deren Bandbreite zugleich Aussagen über die Konfidenz zulässt.

Höchste Flexibilität

Unsere Datenbank umfasst jede einzelne Wind- und PV Anlage in Deutschland. Das versetzt uns in die Lage, Einzelprognosen zur Direktvermarktung, für Verteilnetze oder auch deutschlandweite Prognosen in vergleichbar hoher Qualität zu liefern.

Probabilistische Kennzeichnung von Unsicherheitsbereichen

Wettervorhersagen über einen längeren Zeitraum sind naturgemäß mit Unsicherheiten verbunden, was insbesondere auch für die Erzeugungsprognosen von Solar- und Windanlagen gilt. Wir begegnen dieser Herausforderung mit der expliziten Benennung des Unsicherheitsbereiches, der hinreichend genaue Vorhersagen ermöglicht, zugleich jedoch auf deren Eintrittswahrscheinlichkeit hinweist.

Unabhängigkeit von Beobachtungsdaten

Die physikalisch basierte Berechnungsmethodik verbunden mit der vollständigen Berücksichtigung der einzelnen Anlagen ermöglicht uns die Unabhängigkeit von Einspeisewerten und anderen Beobachtungsdaten.

Systemsicherheit

Alle Daten und Programme sind mehrfach gesichert und gespiegelt, so dass höchste Zuverlässigkeit in Verfügbarkeit und Pünktlichkeit gewährleistet ist. Eine ausgeklügelte technische Infrastruktur unterstützt die Bereitstellung der Daten zudem in jeglichem gewünschten Format und somit ohne kundenseitigen Integrationsaufwand.

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